Länge der Tour: ca. 40 km
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer, einige Steigungen und einige tückische Gefällestrecken entlang der Ville
Charakteristik: anfangs durch den Wald und autofrei, später entlang der Villeorte mäßiges Kfz-Verkehrsaufkommen, vor allem in Hürth und Köln sehr hohes Kfz-Verkehrsaufkommen sowie Ampeln mit längeren Wartezeiten

Anschlusstouren:

  • Erlebnisweg Rheinschiene auf beiden Rheinuferseiten in Richtung Bonn / Beuel bzw. Neuss / Düsseldorf
  • Durch das römische Köln – Tour 1  


Tipp: Die Tour kann jedoch ab Bornheim jederzeit abgebrochen werden (DB-Bahnhöfe Roisdorf, Sechtem und Brühl, sehr viele Stadtbahnhaltestellen der Linie 18 zwischen Bornheim und Hürth)

Auf diesem Abschnitt der römischen Wasserleitung kommt es zu einer Überquerung des Villerückens: In der Höhe ab Alfter verläuft die Wasserleitung stetig bergab am Fuß des östlichen Villehangs über Walberberg und Brühl nach Hürth. Dort vereinigte sie sich mit den vormaligen Zuläufen des Vorgebirges um Gleuel und Berrenrath, aus denen Köln vor dem Bau der Eifelleitung das Wasser erhielt. Mit der späteren Höherlegung der Leitung von Hürth nach Köln konnte das damalige Köln nicht nur den täglichen Wasserbedarf decken, sondern eine Wasserbevorratung betreiben.

Vom Bf Kottenforst nach links Richtung Lüftelberg bis zur Umgehungsstraße K 53. An der Ampel rechts auf Radweg bis zur L 113. Im Kreisel geradeaus auf den Römerkanal-Wanderweg, an Kiesgruben vorbei, nach Buschhoven.

Buschhoven: ehemals römische Siedlung mit Kastell, wichtige Station entlang der römischen Heeresstraße von Trier nach Bonn, Niederschlagung des Eburonen-Aufstands. Seit 1190 Marienwallfahrtsort. Im Mittelalter Vogtei, Burg, 1793 mit einem großen Teil des Ortes abgebrannt. Heute beliebter Wohnort vor den Toren Bonns.

Wir gelangen in das Zentrum über die Dietkirchenstraße. Am Burgweiher ist ein Teilstück des Römerkanals mit einer Infotafel aufgestellt worden. Wir folgen weiter der Dietkirchenstraße, überqueren die Alte Poststraße, fahren auf der Schmittstraße über die Überführung der Bundesstraße B 56 bis zur Kapelle am Ortsrand.

Röm. Wasserleitung: Hier erschließt sich in einem Blick über das Swisttal die Problematik der Trassierung vor der Überwindung des Villerückens. Um das Swisttal im großen Bogen zu umgehen und diesen Hochpunkt bei Buschhoven erreichen zu können, musste die Kanaltrasse in einem 20 km-Bogen von Rheinbach über Meckenheim geführt werden. Nur durch diese Trassenverlängerung konnte das Wasser mit natürlichem Gefälle nach Köln geleitet werden.

Hinter dem Rastplatz an der Kapelle rechts, links ein Stück zu Fuß in den Wald hinein befindet sich heute vergittert ein Aufschluss der röm. Wasserleitung. Den Waldweg weiter bis zur nächsten Kreuzung in Höhe des Forsthaus, dort im spitzen Winkel links weiter (Römerkanal). Nach etwa 2 km passieren wir den so genannten Siebenschussstein; die dortige Info-Tafel klärt uns über dessen Hintergrund auf. Hier laden Bänke zu einer Rast ein.

An der nächsten großen Kreuzung im Wald folgen wir der Wegweisung rechts, passieren wenig später an einem beliebten Wander- und Radlerrastplatz den „Eisernen Mann“. Auch hier klärt uns eine Info-Tafel über den geschichtlichen Hintergrund auf. An der Kreuzung der Wegweisung Römerkanal-Wanderweg folgend halbrechts. Ab der Infotafel (Aufschluss und Ausbruchsgraben) verläuft unser Weg über eine längere Strecke fast auf der Trasse des Römerkanals.

Im Hochwaldbestand des Kottenforst ist der Ausbruchgraben der römischen Wasserleitung gut erhalten. Wegen des Steinraubes im Mittelalter wurde hier das Mauerwerk des Kanals an mehreren Stellen aufgebrochen. Es wurde anschließend in dem nahe gelegenem Gut Kapellen bei Dünstekoven (dem ehemaligen Kloster Schillingskapellen) verbaut.

Weiter geht es immer der Wegweisung folgend geradeaus über die Schmale Allee, die Breite Alleespäter an der dortigen Kreuzung am so genannten Kamellenbaum links der Wegweisung folgen, später noch einmal links. Aus dem Wald kommend sieht man links den Römerhof, eine Golfanlage auf dem Gebiet der Stadt Bornheim. An der Zufahrt zum Hof rechts vorbei, an der nächsten Gabelung noch einmal rechts (schöner Blick auf die Bonner Bucht), nun bergab, später im Linksbogen bergauf (Rücksgasse) nach Brenig. In Höhe des Schorns-Hof die Straße linksversetzt queren und weiter durch die Straße Hüling, die Landesstraße L 182 überqueren (Vorsicht!).

In der Folgezeit nun immer weiter der Wegweisung Wasser-Burgen-Route oder Römerkanal-Wanderweg folgen; die mäßig befahrene Straße verläuft auf der Hochkante der Ville und ermöglicht jederzeit einen Blick in die Köln-Bonner Bucht. Dabei passieren wir die Ortschaften Waldorf und Hemmerich, bevor wir nach Rösberg gelangen.

In Rösberg der Wegweisung folgend links in die Weberstraße, danach wieder rechts in die Von-Weichs-Straße, an der Kirche St. Markus vorbei; die Route verläuft durch Sperrpfosten hindurch auf einem Waldweg weiter vorbei an Burg Rösberg (ältester Dynastiesitz im Vorgebirge, 1731 neu erbaut, heute Wohnanlage, nicht frei zugänglich), mündet schließlich als asphaltierter Weg auf dem Rüttersweg, der uns nach Merten führt. Wir bleiben auf dem Rüttersweg, bis wir in Höhe eines Parkplatzes (dickes Kreuz, Rastplatz, schöne Aussicht) an eine Kreuzung kommen. Von hier halbrechts auf den Holzweg, nun steil bergab. Links (Vorsicht: Steilstück!) der Wegweisung folgen, vorbei an der Einfahrt mit Blick auf die Kitzburg (Vorsicht: in der Senke schlechter Wegabschnitt!), an der nächsten Gabelung links und nun wieder bergauf (Franz-von-Kempisweg), dann rechts in die Kitzburger Straße einbiegen, die später  in die Walburgische, Obberstraße und Enggasse übergeht, durch Walberberg hindurch.

Kitzburg: auf künstliche angelegter Insel stehendes Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert mit romantischem Park.

Römische Wasserleitung in Walberberg: an der Grundschule auf der rechten Seite der Walburgisstraße ist ein Stück der alten röm. Wasserleitung ausgestellt, welches bei Ausgrabungen 1965 zu Straßenarbeiten gefunden wurde. Die im inneren gefunden Kalkablagerungen an der Kanalsohle betrugen damals 5 cm, an den Seitenwänden sogar bis zu 30 cm. Durch Verschüttung von Lößmassen des Vorgebirges in nachrömischer Zeit wurde der gesamte Befund versiegelt. Im Hexenturm auf der linken Seite der Straße, der Kirche St. Walburga und dem ehemaligen Kloster wurde reichlich Abbruchmaterial des Römerkanals verbaut.

Die Route verläuft weiter über Hohlgasse und Rheindorfer Acker unter der Autobahn hindurch in den Brühler Ortsteil Eckdorf.  Nun geht es abwechselnd bergauf und bergab. In Höhe der Euskirchener Straße (L 194) nun rechts auf den Schutzstreifen bis zur L 183 (Römerstraße), dort die Straßenseite wechseln und links der Wegweisung folgend einbiegen, danach sofort rechts (Am Römerkanal). Nun folgen wir der Wegweisung der Stadt Brühl, die uns parallel zur Römerstraße über Fahrradstraßen und verkehrsberuhigte Bereiche in nördliche Richtung in den Stadtteil Vochem führt.

 

-> Tipp: Die Tour kann hier an mehreren Stellen unterbrochen werden, sinnvoll wäre eine Unterbrechung in Höhe des Rodderweg, dort der Wegweisung rechts in Richtung Haltestelle Brühl Mitte folgen. Von dort fährt die Stadtbahnlinie 18 in Richtung Köln oder Bonn. Weiter durch die Fußgängerzone hindurch sowie am Schloss Augustusburg vorbei befindet sich der Bahnhof Brühl, auch hier verkehren meist dreimal stündlich Züge in Richtung Köln oder Bonn.

Weiter geht es hinter Vochem entlang des linksseitigen, gemeinsamen Geh- und Radweges der L 183 (Römerstraße, später Bonnstraße), der Wegeverlauf quert die Gleise der Stadtbahnlinie 18 und führt durch den Ortsteil Hürth-Fischenich.
(Vorsicht: schlechtes Radwegestück in der Ortsdurchfahrt!)

-> Alternative: Im Ortsteil Vochem entgegen der Wegweisung in Höhe des Frohnhofweg links in die St.-Albert-Straße einbiegen. Am Ende der Straße in Höhe der Kirche rechts auf die Brückenstraße und über die Eisenbahnlinie Köln – Trier hinweg fahren. Am Wegende rechts auf die Weilerstraße einbiegen, dem Wegeverlauf bis zum Weilerhof (Privatbrauerei Bischoff) folgen und den Privatweg ein Stück bergab fahren.
(Die Wegequalität ist verhältnismäßig schlecht auf diesem Abschnitt)
An der nächsten Kreuzung links auf die Vochemer Straße einbiegen; wir gelangen auf das Gebiet der Stadt Hürth in den  Stadtteil Fischenich.
An der Gabelung rechts entlang der Drafenstraße weiter fahren und an deren Ende rechts in die Schmittenstraße einbiegen. Diese bergab bis zur Kreuzung Frohnhofstraße und dort links einbiegen.1 Über die Gennerstraße geradeaus weiter auf die Straße An der Fuhr. Dem Straßenverlauf über die Vorgebirgsstraße hinweg folgen. Die Straße An der Fuhr (später Am Kempishof) führt an der Burg Kendenich vorbei. Als Nächstes die Nußallee linksversetzt queren, nun geht es entlang des Römerkanal-Wanderweges bzw. des Pilgerweges bergab auf dem Weg Im Rönnchen bis zur Bonnstraße (L 183). Dort links auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg abbiegen.

1 Die Burg Fischenich wurde im 12./13. Jh. erbaut und befindet sich abseits der Radroute in der Jakobstraße /Ecke Augustinerstraße anfahrbar über die Gennerstraße. Die Anlage wurde im 16. Jh. zerstört und besteht seitdem als Burgruine. Sie dokumentiert den hochmittelalterlichen Burgenbau im Rheinland und ist eine von zahlreichen Rest-Wehranlagen im Vorgebirge. Die vorhandenen Reste zeigen eine ringförmige Anlage, deren Mauern bis zu einer Höhe von 10 m erhalten sind. Auch der umgebende Graben ist noch erkennbar. Von der Augustinerstraße aus hat man eine Einsicht auf die Burganlage, die teilweise aus Gussbetonblöcken der römischen Wasserleitung errichtet wurde. Die Burgruine steht heute auf Privatbesitz.

Die Wasserburg Kendenich ist wohl die bedeutendste Sehenswürdigkeit in der Stadt Hürth. Weithin grüßt dieses am Osthang der Ville an exponierter Stelle gelegene barocke Wasserschloss mit seinem mehrfach geschweiften Dach und Zwiebelturm in die Rheinebene hinein.
1821 ging die Schlossanlage durch Heirat von der Familie von Groote auf die Familie von Kempis über. In den 60er und 70er Jahren des 20. Jh. verfiel die leerstehende Burg zusehends. Nach einer umfassenden Restaurierung 1981/82 erstrahlt sie nach außen hin in neuem Glanz.

Am Kreisverkehr die Bonnstraße queren und die erste Ausfahrt in die Kölnstraße nehmen. Wir überqueren die Gleise der Güterbahn und fahren hinter der Parkplatzanlage rechts durch die Kölnstraße weiter. Am Ende der Straße links auf die Hans-Böckler-Straße einbiegen. Um auf den rechtsseitigen Radweg zu gelangen, sollte die Straße an der Kreuzung gequert werden. Dem Radwegverlauf folgen und an der Lichtsignalanlage weiter über die Luxemburger Straße (B 265) auf die Horbeller Straße (L 92) fahren. Auf Höhe des Knotenpunktes Weidengasse die Straßenseite wechseln, da hier der Radweg links der Fahrbahn verläuft. An der nächsten Kreuzung Horbeller Straße/Krankenhausstraße die Fahrbahnen queren, um auf den rechtsseitigen, gemeinsamen Geh- und Radweg entlang der Horbeller Straße zu gelangen.
Nach ca. 200 m der Beschilderung des Wanderwegezeichen der römischen Wasserleitung folgen und links auf den „Roten Weg“ entlang des Duffesbach abbiegen. 
Auf dem Hauptweg durch die Grünanlage halten wir uns immer in Fahrtrichtung - unterwegs befindet sich ein Reststück der antiken römischen Wasserleitung- und fahren über die Straße In den Höhnen hinweg weiter in Richtung Efferen. Am Wegende erreichen wir die Bachstraße. In dieser Tempo-30-Straße herrscht recht viel Kraftfahrzeugverkehr; alternativ kann der Radweganlage im Bereich der Nebenanlage benutzt werden. 
Nach einer Weile passieren wir Burg Efferen.

Am Rande des Sportplatzes hinter der Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstraße 91, ist ein beeindruckendes Stück der römischen Wasserleitung nach Köln zu sehen. Auf der untersten Ebene ist die ältere Leitung aus Gussbeton erhalten, die etwa in der 1. Hälfte des 1. Jh. gebaut wurde und durch die das Wasser von den Vorgebirgsleitungen nach Köln floss. In die U-förmige Rinne dieser Leitung wurden später Tuffsteinquader eingesetzt und darauf die Pfeiler für eine auf Bogenstellungen geführte, neue Hochleitung errichtet. Dieser Neubau stand möglicherweise im Zusammenhang mit dem Bau der großen Eifelleitung etwa Anfang des 2. Jh.

Die Geschichte der einst wehrhaften Burg Efferen an der Bachstraße / Ecke Ritterstraße lässt sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen. Efferen gehörte zum Herzogtum Jülich, weshalb die Burg für Jülich wie für die Stadt Köln bei deren langen Auseinandersetzungen mit dem Kölner Erzbischof strategische Bedeutung besaß und im 14. Jh. von der Stadt Köln stark ausgebaut und befestigt wurde. 
Der dabei aus Feldbrandziegeln, im Erdgeschoss mit Quadermauerwerk errichtete viergeschossige, gotische Torturm mit spitzbogiger Durchfahrt ist heute das einzige in der Stadt Hürth noch vorhandene mittelalterliche Profanbauwerk. Der die Burg einst umgebende Wassergraben wurde im Zuge einer Verbreiterung der Bachstraße 1961 trockengelegt.

Nicht direkt an der Radtour gelegen, aber doch eine weitere Sehenswürdigkeit, ist das gut erhaltene Römergrab im Haus Kaulardstraße 2 / Ecke Luxemburger Straße (B 265). Es stellt eine der bedeutendsten römischen Grabanlagen in Deutschland dar. Es wurde 1899 beim Bau eines Bahnhofsgebäudes für die damals noch auf der Luxemburger Straße verlaufenden Cöln-Bonner Kreisbahn (Vorgebirgsbahn, heute Linie 18) aufgefunden und ist etwa auf das 3. Jh. n. Chr. zu datieren.
In der aus großen, wieder verwendeten roten Sandsteinquadern errichteten Grabkammer stehen zwei in Sockel eingelassene mächtige Sarkophage aus weißem Sandstein. Der Gewölbeansatz der einst 3,25 m hohen Kammer ist ebenso noch deutlich zu erkennen wie die Eingangstür mit Anschlägen und Türriegel, durch die man auch heute noch die Grabkammer betritt.
Zur Besichtigung kann ein Schlüssel im Archiv der Stadtverwaltung Hürth (Tel. 02233/53362) ausgeliehen werden. Mit dem Stadtarchiv können auch Gruppenführungen vereinbart werden.

Die Tour verläuft weiter entlang der Bachstraße; vor dem Knotenpunkt Berrenrather Straße (K 2) fahren wir wieder auf den Radweg auf und unter der Autobahn A4 hindurch. Dem Verlauf des Radweges parallel zur Berrenrather Straße folgend, biegen wir nach ca. 200 m rechts in den Wald. Vor der Brücke halten wir uns auf dem asphaltierten Wegestück und folgen diesem in Richtung Kölner Stadtgrenze. Ein wenig später befindet sich linker Hand ein Relikt der ehemaligen römischen Wasserleitung sowie das ehemalige Schlammfangbecken, der antike Vorläufer eines Klärwerkes.

Römische Wasserleitung mit Absatzbecken: Bei Ausbesserungsarbeiten 1927 wurde diese Stelle angeschnitten. Das Absatzbecken hatte zwei Funktionen: zum einen sollte das aus dem Vorgebirge kommende Wasser geklärt werden, zum anderen benötigte man für die in Richtung Innenstadt führende Hochleitung eine Absperrvorrichtung, um bei Reparaturarbeiten am oberirdischen Bauwerk die Rinne trockenlegen zu können.

 

Der weitere Verlauf der Tour entspricht im Wesentlichen der Route 1.

Weiter stadteinwärts auf dem Radweg der Berrenrather Straße, den Militärring überqueren und entlang der Schutzstreifen (Pfeilerstumpf der Hochleitung der röm. Wasserleitung in Höhe der Haus-Nr. 436 auf der linken Straßenseite) bis zur Himmerichstraße, dort rechts einbiegen, durch die Sperrpfosten hindurch links auf die Grafenwerthstraße, die Neuenhöfer Allee und den Gürtel jeweils versetzt queren und weiter geradeaus durch die Wichterichstraße. Weiter in Fahrtrichtung, die Sülzburgstraße rechts versetzt queren in die Emmastraße, später Remigiusstraße bis zur Universitätsstraße. Diese in Höhe der Kreuzung rechts ein Stück zurück in Höhe der Luxemburger Str. queren, auf der anderen Seite den Radweg in Richtung Zülpicher Straße, in diese rechts auf dem Radweg einbiegen bis zur Mensa der Uni Köln.

In Höhe des Geologischen Instituts ist ein Reststück der röm. Wasserleitung ausgestellt. Zurück zur Zülpicher Straße, diese in Höhe der Mensa queren und auf der dortigen Allee bis zur Bachemer Sraße, dort rechts entlang, hinter der Eisenbahnunterführung links (Vorsicht!) auf den Radweg entlang der Lindenstraße.

Den Habsburger Ring queren, entlang der Schaafenstraße und Marsilstein bis Im Laach (dort endete früher die Wasserleitung), geradeaus in die Lungengasse, später rechts in die Fleischmengergasse bis zum Kreisel, dort links in die Agrippastraße, die Nord-Süd-Fahrt queren, später links in die Hohe Pforte einbiegen (Vorsicht: Die Fahrbahn benutzen, nicht den linksseitigen Radweg!). danach rechts in die Stephanstraße, links in die Kasinostraße.

Um zum Hauptbahnhof zu gelangen, muss man die Pipinstraße queren, weiter in nördliche Richtung durch die Straßen Große Sandkaul und Marspfortengasse fahren, weiter geradeaus durch die Sporergasse, den Roncalliplatz (dort befindet sich das Römisch-Germanische Museum) überqueren, in Höhe des Doms weiter durch die Domgasse, geradeaus durch Unter Fettenhennen, hinein in die Marzellenstraße, dann rechts abbiegen in die Domprobst-Ketzer-Straße; nach wenigen Metern stehen wir in Höhe des Taxi-Stand vor dem Nebeneingang des Kölner Hauptbahnhofs (Bahnhofsbuchhandlung Ludwig).

 

Quelle: Norbert Schmidt

 
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